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Hajk planen: Route, Posten und Sicherheit im Griff

Der Hajk ist für viele TNs der Höhepunkt des Lagers und für die Leitung der Block mit der meisten Verantwortung. Hier steht, wie du Route, Gruppen und Sicherheit so planst, dass unterwegs Abenteuer bleibt und Risiko nicht.

Die Route: Distanz, Höhenmeter, Alternativen

Stufengerechte Distanzen, Marschzeitberechnung mit Höhenmetern und eine Abkürzungsvariante für jede Etappe.

Marschzeit richtig berechnen

Die Formel: 4 km/h in der Ebene plus rund 15 Minuten pro 100 Höhenmeter Aufstieg, plus Pausen. Für Wölfli grosszügiger rechnen.

Gruppen einteilen und Posten setzen

Selbständige Gruppen mit klaren Treffpunkten, Posten an neuralgischen Stellen, Erreichbarkeit der Leitenden.

Übernachtung unterwegs

Schlafplatz organisieren, Blachenzelt oder Unterkunft, Wetter- und Wasserfrage klären.

Sicherheit: 3x3, Abbruchkriterien, Notfallplan

Wetterentscheid, definierte Abbruchpunkte, Notfallblatt pro Gruppe und ein erreichbarer Hajk-Verantwortlicher im Lager.

Häufige Fragen

Wie weit darf ein Hajk sein?

Pfadistufe schafft 15 bis 20 Kilometer pro Tag mit Gepäck, Wölfli deutlich weniger. Höhenmeter zählen mehr als Distanz.

Dürfen Gruppen allein unterwegs sein?

Ja, selbständiges Unterwegssein gehört zum Hajk. Es braucht klare Routen, Treffpunkte, ein Notfallblatt und erreichbare Leitende.

Braucht der Hajk ein eigenes Sicherheitskonzept?

Sobald die Route in Bergzonen führt oder Gewässer quert, ja. Viele Kantone verlangen es für jeden Hajk.

Der Routenplaner von Tarantula berechnet Marschzeiten und exportiert dir die Marschzeittabelle als Excel.

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